Vitamin D-Therapie

 

Die Vitamin-D-Aktivierung

 

Besser als Vitamin D: Die Vitamin-D-Aktivierung

Wir unterscheiden zwischen 2 Formen von Vitamin D 3

 

Die passive Form 25-OH-D3 (25-Dihydroxy-Cholecalciferol = Vitamin-D-Spiegel)

Die aktive Form 1,25-OH-D3 (1,25-OH-Cholecalciferol = bei der Arbeit)

 

Das passive Vitamin D ist Ihr Reservoir das bei Bedarf abgerufen wird. Das aktive Vitamin D arbeitet bereits überall in Ihrem Körper. (Im Zellkern, im Nervensystem, in der Abwehr)

Die aktive Form des Vitamin D ist es erst, die alle Gesundheits-Effekte bewirkt. (Voraussetzung ist natürlich ein guter Vitamin-D-Spiegel)

Durch die Aktivierung wird ein Regelkreis in Gang gesetzt der den Calcium- und Phosphat-Spiegel überwacht, und ihn mit Parathormon reguliert.

Was passiert da?

Über das Calcium-System werden Neurotransmitter zur Verfügung gestellt. Dadurch funktioniert die Elektrik in allen Bereichen des Körpers wieder richtig.

Der Virenschutz wird eingeschaltet

Eine Antibiotikawirkung wird aufgebaut.Es kann das körpereigene Antibioticum C erzeugt werden um Bakterien zu zerstören.

Eine Genkontrolle findet statt

Eine Krebsabwehr wird aufgebaut

 

Jeder einzelne Punkt ist nachweisbar.

Das aktive Vitamin D arbeitet überall: Im Zellkern, im Nervensystem, in der Abwehr.

Der Unterschied zwischen dem aktiven und dem passiven Vitamin D besteht darin, dass das aktive Vitamin D in den o.g. Bereichen ständig am Arbeiten ist.

Das passive dagegen vernachlässigt seine Arbeit. Es wird durch den oben erwähnten Regelkreis erst geweckt.

 

Genug aktives Vitamin D ist eine Frage auf Leben und Tod. Es kann Ihre Lebenserwartung beträchtlich steigern.

 

Was ist nun zu tun um das aktive Vitamin D zu anzukurbeln?

Sie können das mit diesen 4 Faktorn erreichen:

 

Sport, Kneipp'sche Kalt-Wasser-Kur, Calcium-Bremse, Phosphat-Bremse

 

  1. Treiben Sie Sport (senkt den Calciumspiegel. Zuviel Calcium blockiert)

    (Auch wenn Sie im fortgeschrittenen Alter nicht mehr so fit sind. Spazieren gehen, Fahrrad fahren geht meistens noch. Treppen steigen, keinen Aufzug benutzen)

  2. Phosphatzufuhr einschränken. (Milchprodukte, Wurst, Fleisch, proteinreiche Lebenmittel) Langsam die Ernährungsgewohnheiten umstellen. Von jetzt auf sofort klappt meistens nicht.

  3. Muskelabkühlung, aber richtig. Wenn möglich mehrmals täglich.(befeuert so richtig den Regelkreis)

    Zuerst warm duschen. (Kalte Muskeln abkühlen ist sinnlos) Dann die Muskulatur abkühlen. Nicht den ganzen Körper kalt duschen. Die einzelnen Muskelpartien (linke Wade, rechte Wade, linker Oberschenkel, rechter Oberschenkel, linker Oberarm, rechter Oberarm, Oberste Rückenmuskeln) je für ein paar Sekunden bestrahlen. Zusammen ca. 1 Minute. Beim Frieren sofort aufhören.

Die Erfolge der seit Jahrzehnten beliebten Kneipp-Kuren finden mittlerweile eine wissenschaftliche Erklärung: Kaltes Wasser aktiviert Vitamin D.

 

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Wie Sie sehen ist ein guter Vitamin D Spiegel für Ihre Gesundheit zwar wichtig, aber nicht ausreichend. Aktivieren Sie auch das Vitamin D mit den o.g. Faktoren.

Natürlich ist Sport für ältere und/oder kranke Menschen nicht immer machbar. Aber bewegen Sie sich so viel wie Sie beschwerdefrei können.

Die Muskelabkühlung sollte (evtl. unter Mithilfe eines Partners) möglich sein.

Die Reduzierung einer proteinreichen Ernährung dürfte bei vielen das größte Problem darstellen. Ist aber mit etwas gutem Willen durchaus möglich.

 

Fazit: Nur den Tank auffüllen bringt nicht viel. Um vorwärts zu kommen müssen Sie auch fahren!