Vitamin D-Therapie

Co-Faktoren zur Vitamin-D-Therapie

Durch Vitamin D wird vermehrt Kalzium und Mg. im Darm freigesetzt, und die Ausscheidung über die Nieren vermindert.

Viele Menschen haben, durch Milchprodukte hervorgerufen, einen Kalzium-Überschuss, bei bestehendem Magnesium-Mangel.

Dieser wird wiederum dadurch erzeugt, dass unsere Magnesium-Lieferanten (Obst und Gemüse) mittlerweile nur noch auf nährstoffarmen Böden angebaut werden. Sie haben dadurch nur noch einen Bruchteil der Mineralstoffe, wie sie in entsprechenden Nährstofftabellen aufgeführt werden. Somit kommt es zu einem Kalzium-Überschuss.

Das Mineralstoff-Gleichgewicht wird auch erheblich durch eine zu hohe Phosphataufnahme gestört. (Phosphat wird in ungesunden Mengen aufgenommen durch Milchprodukte, Wurst, Brotaufstriche, Backpulver, Hefe, Cola und sonstige Süßgetränke)

Jetzt kommt unser Vitamin D wieder ins Spiel. Aktiviertes Vitamin D setzt einen Regelkreis in Gang, der den Kalzium- und Phosphatspiegel reguliert. Daher ist es wichtig mit der Gabe von Vitamin D auch ausreichend Magnesium aufzunehmen.

Damit das freigesetzte Kalzium sich nicht im Gewebe und Arterien ablagern kann, wird bei der Vitamin-D-Therapie noch Vitamin K 2 supplementiert. Dies sorgt dafür, dass Kalzium dort eingelagert wird, wo es gebraucht wird: In den Knochen und Zähnen.

Eine regelmäßige Einnahme von Vitamin C ist für Knochenaufbau unerlässlich.

 

Deshalb die Kombination D3, Mg. K2 und Vitamin C bei der Vitamin-D-Therapie.